Kapla Bausteine zum Lernen

KAPLA Bausteine sind ein pädagogisches Bildungsmittel. Wie, glauben Sie nicht? Bausteine von Kapla werden auf diesem Weg in Kindergärten und Schulen in Frankreich eingesetzt. Nun was macht diese Holzbausteine so besonders?

Das System, welches auf einem einzigen präzise aufgebauten Element basiert, ohne irgendwelche Verbindungen oder Befestigungen. Die Form ist quaderförmig im Verhältnis 15:3:1. Die Länge eines Kapla Holzbausteines beträgt 1,2 cm. Die Steine sind aus Pinienholz (nachhaltiger Forstbestand) gefertigt. Es gibt die Holzbausteine in acht unterschiedlichen Farbtönen. Durch die geringen Toleranzen bei der Fertigung können auch Bauwerke mit der Größe von 900 Steinen realisiert werden.

Durch den Universal-Baustein eröffnen sich für das Kind unbegrenzte Möglichkeiten für seine Fantasie und es wird ganz spielerisch in die Bereiche von Geometrie, Physik und Technik herangebracht. Es bekommt ein Gefühl und ein Verständnis von Formen und Volumen. Auch der künstlerische Aspekt wird nicht vernachlässigt. Gleichzeitig fördert es auch das kreative Denken, unterstützt die Entwicklung der Feinmotorik und Geschicklichkeit. Das Kind kann sich allein oder mit anderen auf den kreativen Prozess des Bauens mit Bausteinen von Kapla begeben.

Holzbausteine von KAPLA bieten ein grenzenloses Spiel und Herausforderungen für jedes Alter. Testen auch Sie die Möglichkeit und bestellen die Holzsteine.

Für den Anfang empfiehlt sich der Kapla Octacolour oder die Box mit 40 Holzbausteinen im Onlineshop zu kaufen. Fortgeschrittene und Experten sollten zu dem Kapla 1000 oder zu der Kapla 280er Box greifen.

So entwickelt sich Ihr Baby zum Wonneproppen!

Die Entwicklung ihres Babys fasziniert Eltern im Laufe der ersten 24 Monate ungemein. Während das nun heranwachsende Kleinkind versucht die ersten Worte auszusprechen, erinnern sich noch die Eltern an die ersten Ultraschallbilder des kleinen Babys. Nichts desto trotz können Eltern die ersten Entwicklungen des Babys durch die Koordination der Hände und Füße verfolgen.
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Das kleine Kind versucht durch die Benutzung seiner Hände beispielsweise nach einem Spielzeug oder das Essen zu greifen. Das Baby kann im Laufe von 2 Jahren nicht nur mehrere Dinge gleichzeitig zur Hand nehmen, sondern auch den Pinzettengriff einsetzen. Des Weiteren entwickelt sich das Baby auch in seiner Sprache. Hierbei ist das erste Merkmal der sprachlichen Entwicklung das “Plappern”. Das Kind versucht Worte nachzusprechen und durch Zuhören auf Reaktionen und Anweisungen der Eltern zu reagieren. Auch das Einsetzen von Gesten weist auf eine Entwicklung hin. Hierbei können diese Entwicklungssprünge des Babys durch besondere Merkmale von den Eltern wahrgenommen werden. So kann das Gehirn des Kindes nur in wenigen Tagen und Wochen neue Tätigkeiten erlernen und verwenden. Vor allem können Eltern bemerken, dass das Baby in dieser Zeit nicht nur sehr oft schreit, sondern auch weniger isst und schlechter schläft. Weiterhin ist das Baby in diesem Zustand zumeist häufiger auf seinen Schnuller oder Daumen angewiesen.

Wie können Eltern die Entwicklung ihres Babys fördern?

Babys durchlaufen in den ersten zwei Jahren ihres Lebens eine unglaubliche Entwicklung. Aus ohrenbetäubendem Schreien wird verständliches Plappern, aus kleinen Bewegungen ein großer Schritt. In erster Linie ist die Förderung der kindlichen Entwicklung sehr hilfreich, um ungeahnte Talente des Kindes zu entdecken. Dementsprechend gilt auch die Richtlinie: Je früher das Baby gefördert wird, desto besser kann sich die Entwicklung entfaltet. Vor allem in den frühen Lebensjahren des Kindes ist ein schnelles und dauerhaftes Lernen möglich. Instinktiv fördern Eltern auch unbewusst die Fähigkeiten ihres Kindes. Denn durch einfache Sätze und einer entsprechenden Mimik verhelfen sie ihrem Kind, seine sprachliche Entwicklung anzukurbeln.

Der 24. Lebensmonat ist der letzte „Baby“- Monat

Während das Baby noch im Mutterleib ein kleines Würmchen war, scheint sich das Kind innerhalb von 2 Jahren ungemein entwickelt zu haben. Der einst kleine Sprössling wird erwachsen. Aber welche Fortschritte macht das Kind im 24. Lebensmonat?

Eltern sind immer wieder erstaunt, wie viel das Kind nun kann. Es kann laufen, rennen- all das, was ihm Spaß macht. Auch die Großeltern können kaum fassen, dass das Kind nun schon mit den Füßen nach einem Ball kicken und verschiedenste Bewegungen ausüben kann. Das Baby kann sich nun vor den Eltern verstecken, über und unter Möbelstücke klettern oder auch große Stühle erklimmen. Des Weiteren kann das Kind zudem auch die Treppen im Haus überwinden. Hierbei benutzt das Kind alle Vieren und versucht mit der richtigen Koordination von Händen und Füßen das kleine Hindernis zu besiegen. Dennoch sollten Eltern im 24. Lebensmonat größte Acht auf das Kind legen, da auch im Haushalt viele versteckte Gefahren lauern.

Der 24. Lebensmonat – Kleine Schritte und große Konzentration

Im 24. Lebensmonat können Eltern beobachten, dass das Kind zunehmend Interesse an sein Umfeld äußert und versucht, seine großen Mitmenschen nachzuahmen. Aber wie sollte man diese Entwicklung optimal fördern? In erster Linie können Kinder in diesem Alter vor allem mit Spielzeugen, wie beispielsweise Holzpuzzles oder Memory spielen, gefördert werden. Auch das Malen mit Stiften und Papier fördert das Gehirn des Kindes ungemein. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Kind spielerisch und mit viel Spaß an das Malen heranzuführen. So muss das Kind nicht immer unbedingt mit Stiften und Pinseln malen, vielmehr kann es auch die Hände und Füße in Anspruch nehmen. Dies macht nicht nur dem kleinen Maler Spaß, sondern beschert auch den Eltern unvergessliche Momente. Nichts desto trotz sollte auch hier höchster Wert auf die Sicherheit des Kindes gelegt werden. Die Malfarben sollten kindergerecht sein und keine gesundheitlichen Bedenken aufweisen. Vor allem dickflüssige Farbe ist leicht in der Anwendung und kann so für diese Zwecke genutzt werden.

Trotzköpfe brauchen Liebe – Die Entwicklung ihres Babys im 23. Monat

Ihr Kind ist nun 23 Monate alt, wahrscheinlich beginnt es momentan vor sich hin zu summen oder kleine Drei-Wort-Sätze zu singen. Vermutlich gelingen ihm schon Kreise oder kleine Strichzeichnungen zu malen.

Die Malfähigkeiten ihres Kindes können Sie mit vielen Wachsmalstiften und Papier fördern. Ihr kleiner Sonnenschein ist nun in dem Alter, in dem Sie sich mit ihm unterhalten können. Dadurch können Sie feststellen, ob sich das Sprach- und Hörvermögen ihres Kindes normal entwickelt. Falls Sie unsicher sind, ob die Entwicklung ihres Kindes altersgerecht ist, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser empfiehlt Ihnen eventuell eine Sprachtherapie, die ihrem Kind helfen wird, die entstandene Lücke zu schließen. Vielleicht überlegen Sie auch gerade, ihrem Kind ein größeres Bett zu kaufen, bevor es aus eigener Kraft aus dem Gitterbett klettert.

Anfangs könnte es passieren, dass ihr Kind vielleicht aus dem Bett fällt, deswegen wäre es auch eine gute Überlegung einfach 2 oder 3 Stangen aus dem Gitterbett herauszunehmen. Falls Sie sich wirklich für ein neues Bett entscheiden, könnte es passieren, dass ihr Kind nächtliche Wanderungen ins elterliche Schlafzimmer unternimmt. Geben Sie ihrem Kind Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen, dann wird es auch bald das neue Bett lieben lernen.

Baby oder Kleinkind? Die Wutausbrüche im 23. Monat

Mit 23 Monaten lernt ihr Kind wahrscheinlich gerade auf das Töpfchen zu gehen oder sein Besteck richtig zu halten. Doch ist diese Zeit nicht wirklich einfach für Kind und Eltern. Die Wut ihres Kindes sollten Sie nicht auf sich beziehen, für ihr Kind ist es momentan sehr frustrierend, wenn es sich zwischen zwei Dingen entscheiden muss oder Dinge nicht so klappen, wie es sich das vorstellt. Versuchen Sie in dieser anstrengenden Situation ruhig zu bleiben und für ihr Kind da zu sein.

Es braucht gerade jetzt ihre Hilfe und Geduld. Versuchen Sie ihrem Kind mitzuteilen, dass Sie seinen Ärger verstehen können, gehen Sie danach am besten wieder zur Tagesordnung über. Wenn Sie ihr Kind in solchen Situationen weiter mit Samthandschuhen anfassen, wird dieses Verhalten bald zur Gewohnheit und es denkt mit Wut kann es die Aufmerksamkeit der Eltern erlangen. Des Weiteren sollten Sie nicht zu oft ihre Meinung ändern. Wenn Sie einmal “Nein” gesagt haben, dann sollten Sie auch dabei bleiben.

Wie weit ist mein Baby mit der Entwicklung im 22. Monat?

Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten, denn jedes Baby ist anders. Dennoch gibt es einige wichtige Eckpunkte in der Entwicklung im 22. Monat, nach denen Sie sich richten können. Ihr Baby ist in diesem Alter sehr zielorientiert.

Dieser Ehrgeiz kann auch leicht zu einem Wettbewerb werden. Es möchte unbedingt Dinge, die es sich vorgenommen hat zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. So wird das Ausziehen der Puppe nicht eher aufgegeben, bis diese wirklich keine Kleider mehr auf dem Leib hat. In dieser Phase der Entwicklung reagiert es oft ängstlich auf vielerlei Dinge. Diese Angst ist jedoch normal, denn im 22. Monat muss Ihr Kind noch Selbstvertrauen erlernen. Es arbeitet in dieser Zeit sehr viel mit den Händen, da sich die Feinmotorik noch weiter ausprägen muss. Weiterhin ist nun der Moment gekommen, dass es im eigenen Bett schlafen sollte. Dies ist für Ihr Baby nicht immer leicht. Es versteht nicht, warum es nicht mehr bei Ihnen schlafen darf. Deshalb ist es immer wichtig dem Kind besondere Zuneigung zu geben.

Wie kann ich meinem Baby bei der Entwicklung im 22. Monat helfen?

Ein Baby im 22. Monat bei der Entwicklung zu unterstützen ist gar nicht so schwer und die meisten Mütter machen dies instinktiv. Dennoch gibt es einfache Regeln, bei deren Befolgung sich Ihr Baby zu einem selbstbewussten Kind entwickelt. Dies macht das Baby stolz und es traut sich bald mehr Dinge zu. So verschwindet Stück für Stück die Angst. Dies ist auch hilfreich für das Umgewöhnen an ein eigenes Bett. Die Angst Ihres Babys, vor dem Alleinschlafen, wird sich durch diese simple Technik abbauen, da der Stolz überwiegt. Es gibt für ein Baby im 22. Monat nichts wichtigeres, als das Lob von seiner Mutter. Kaufen Sie geeignetes Spielzeug.

Ein Baby im 21. Monat kann schon vieles selbst

Im 21. Monat kann das Baby schon so sicher gehen, dass es die Arme nicht mehr zum Ausbalancieren benötigt. Dank dieser Entwicklung ist es dem kleinen Menschen jetzt möglich, zu entdecken, dass die Hände zusätzlich tätig sein können. So macht das Baby bald die Erfahrung, nicht mehr in allen Dingen von anderen abhängig zu sein. Im Alter von 21 Monaten beginnt das Kind, Verhaltensweisen der Größeren nachzuahmen.

Das 21 Monate alte Kind braucht sich beim Gehen nicht mehr festzuhalten, sondern läuft bereits in einer freien, aufrechten Haltung. Das Treppensteigen ist schon ohne Nachziehen des zweiten Beins möglich. Natürlich kommt es noch vor, dass das Baby hinfällt, doch es kann mit 21 Monaten schon ohne Hilfe wieder aufstehen. Mit dem Anstieg der motorischen Fähigkeiten entwickelt sich auch die Lebensfreude des kleinen Menschen. Er kann jetzt schon einen Ball anstoßen und mit beiden Beinen gleichzeitig hochspringen.

Das Kind ist jetzt in der Lage, zielgerichtet zu greifen sowie Gegenstände zu tragen und zu werfen. So eröffnet sich dem Baby die Möglichkeit, selbständig zu spielen. Eine Puppe wird nicht mehr einfach so herum geschlenkert, sondern richtig im Arm gehalten. Ein 21 Monate altes Kind kann Buchseiten umblättern, einen Turm mit etwa fünf Klötzchen bauen und Perlen auf einer Schnur auffädeln. Besonderen Spaß macht es dem Baby, die Tätigkeiten der Erwachsenen nachzuahmen.

Im 21. Monat wird der Wortschatz von 50 auf 200 Wörter erweitert

Das 21 Monate alte Baby verwendet zunehmend mehr Gegenstände des täglichen Lebens selbstständig. In diesem Monat ist das Kind oft schon so weit, dass es sich bemerkbar macht, wenn es zum Harndrang kommt. Manche Kinder tragen im 21. Monat tagsüber keine Windeln mehr. Zudem können sie in diesem Alter schon selbständig aus Becher oder Tasse trinken und mit einem Löffel essen, ohne viel zu kleckern. Das Kleinkind kann nun Bonbons auswickeln, Türen öffnen sowie Hände waschen und abtrocknen. Es versucht sich sogar schon alleine auszuziehen. Jetzt lernt das Kind täglich fünf bis sieben neue Wörter. Das 21 Monate alte Baby kann seinen eigenen Namen nennen und vertraute Personen mit Namen rufen. Gegenstände kann es namentlich verlangen. In diesem Alter beginnt das Kind, Sätze zu bilden.

Spaß und Selbstständigkeit des Babys ab dem 20. Monat

Jeder Monat des Babys ist wichtig und schön. Kleine Babys schlafen viel, man gibt ihnen das Fläschchen und schaukelt sie im Arm. Es ergeben sich noch nicht viele Möglichkeiten der gemeinsamen Beschäftigung und man erfreut sich eben an den kleinen Dingen des Alltags, wie zum Beispiel dem ersten Lächeln. Ab dem 20. Monat aber hat man bereits die allergrößte Freude mit dem Baby.

Die motorische Entwicklung ist enorm vorangeschritten und es macht viel Spaß sich mit dem Kind zu beschäftigen. Ab dem 20. Monat sind Babys bereits in der Lage sich gut auf den Beinen zu halten. Sie erkunden mit viel Neugier und Spaß ihre Umgebung und sind kaum aufzuhalten. Sie werfen und schießen einen Ball und bauen mit großem Ehrgeiz kleine Türmchen, am liebsten zu zweit. Ab dem 20. Lebensmonat ist die Bindung zu vertrauten Personen besonders eng und Kinder verfallen häufig in einen regelrechten Weinkrampf, wenn man sie für kurze Zeit zurück lässt. Bei vielen Babys, beziehungsweise Kleinkindern, zeigt sich ab diesem Alter eine gewisse Gewaltbereitschaft.

Sie testen aus, wie weit sie gehen können und schubsen oder beißen schon mal zu. Die Kleinen werden selbstständiger und möchten alles ausprobieren und alleine tun. Das kann für viele Eltern schon manchmal belastend sein, aber das ist ganz typisch in diesem Alter. Diese Phase nennt man manchmal auch Trotzphase, denn die kleinen reagieren oftmals sehr trotzig, wenn man ihnen bestimmte Dinge verbietet. Auch mit dem Essen läuft es nun anders. Kinder lernen eigenständig zu essen und können es nicht leiden, wenn man sie zu füttern versucht.

Was Eltern ab dem 20. Monat fördern sollten

Kinder ab dem 20. Monat sind unheimlich neugierig und erkunden alles, was ihnen interessant erscheint. Eltern sollten zwar Grenzen setzen, dennoch ist es wichtig, dem Kind seine Freiräume zu lassen und es Dinge ausprobieren zu lassen. Das Baby sollte nicht mehr gefüttert werden, sondern versuchen selbstständig mit Löffel und Gabel umzugehen. Sehr fördernd sind gemeinsame Essen, bei dem das Kind die Eltern oder großen Geschwister beobachten und imitieren kann. Die Geschicklichkeit wird so enorm gefördert. Es ist wichtig, vermehrt mit dem Kind zu sprechen und viel zu erklären. Gerade in diesem Alter lernen sie mit Wörtern umzugehen und zu verstehen.

Baby´s Entwicklung im 19. Monat – lebendig und rastlos

Für Babys im 19. Monat ihrer Entwicklung wird die sich ihnen auftuende Welt von Tag zu Tag interessanter. Meist entdecken die Kleinen in diesem Stadion der Entwicklung ihre Umgebung alleine und wenden sich manchmal sogar von den Eltern ab.

Auch äußerlich verändert sich das Kind nun. Der Babyspeck verschwindet nach und nach und mehr Muskeln entstehen. Das Baby im 19. Monat seiner Entwicklung wird auch schlanker, da es ständig in Bewegung ist, herumkrabbelt oder läuft. Doch nicht nur körperlich macht das Baby große Fortschritte, auch die geistige und emotionale Entwicklung schreitet nun mit enormen Schritten voran: Das Baby erkennt nun schon sein eigenes Spiegelbild und deutet auf sich selbst.

Auch seinen eigenen Namen kann das Kind im 19. Monat meist schon aussprechen und signalisiert seine Bedürfnisse nun auf diese Weise (zum Beispiel “Marie Hunger” oder “Lisa spielen”). Das Verständnis für seine Umwelt wächst beim Baby nun, es erkennt Dinge, die so nicht sein sollten, zum Beispiel, dass dem Teddy ein Auge fehlt oder ein Fleck auf der Decke ist. Selbst der Umgang mit Messer und Gabel ist für die meisten Kinder in diesem Alter meist kein Problem.

Der Wortschatz Ihres Babys wächst rapide im Alter von 19 Monaten

Von nun an lernen die Kleinen jeden Tag neue Wörter, im Durchschnitt sind es circa 10 Wörter am Tag. Der Gesamtwortschatz beläuft sich auf mehr als 200 Wörter. Das Kind strebt bereits jetzt nach Unabhängigkeit und erste Machtkämpfe zwischen Eltern und Kind werden ausgetragen. Die Wahl der Kleidung oder des Essens möchte das Kleine in diesem Alter schon gerne selbst bestimmen. Hier ist es hilfreich, Kompromisse zu finden, statt dem Kind alles zu verbieten. Besonders wichtig ist für Kinder im 19. Monat der Umgang und das Spiel mit anderen Kindern, um seine Kreativität zu fördern. Das kann zum Beispiel in einer Mutter-Kind-Gruppe oder mit Freunden sein.

Entwicklung im 18. Monat-Babys werden Weltentdecker

Mit etwa 18 Monaten hat ein Baby die Fähigkeit erworben, Bewegungsabläufe entsprechend seiner geistigen Entwicklung einzuüben. Nachdem es im Spiel räumliche Erfahrungen, beispielsweise beim Ein-und Ausräumen von Spielzeug in Kisten, beim Experimentieren mit geneigten Ebenen (Kugelbahn etc.) und beim Umwerfen von Türmchen gesammelt hat, wird dieses jetzt vorwiegend durch Nachahmungen aus der Welt der Erwachsenen gestaltet.

Motorisch ist ein Baby im 18.Lebensmonat in der Lage, Treppen mit Festhalten hinauf-und wieder hinunterzusteigen. Es kann sich aus dem Stand nach Spielzeugen bücken und gibt diese auch auf Wunsch wieder her. Außerdem bereitet es ihm keine Probleme, zerkleinerte Speisen selbständig mit dem Löffel zu essen und ohne Hilfe aus der Tasse zu trinken. Doch auch die Feinmotorik beginnt sich herauszubilden. Es kann Eingewickeltes auspacken und Bilderbuchseiten umblättern.

Dies gelingt ihm, weil es seinen Zeigefinger jetzt gezielt benutzt. Ab dem 18.Lebensmonat ist es an der Zeit mit der Sauberkeitserziehung des Babys zu beginnen. Jetzt lernt es Blase und Darm willentlich zu kontrollieren. Das Kind wird sich nun langsam seiner Ausscheidungen bewusst und verspürt den Reiz auf die Blase. Erste Erfolge im Töpfchen sind also bereits möglich. Dieser Prozess kann sich allerdings bis zum 24.Lebensmonat hinziehen. Deshalb sollte man den Mut nicht verlieren, wenn es nicht sofort klappt. Sprachlich sind Babys etwa mit dem 18.Lebensmonat in der Lage, Zweiwortsätze zu bilden. Ihr Sprachverständnis ist allerdings viel größer, als die Anzahl der gesprochenen Wörter.

Babys im 18. Lebensmonat: Eine Entwicklung vom “ich will” zum “ich kann”

Wichtig ist in diesem Alter: Trauen sie Ihrem Kind etwas zu! Lassen Sie es Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen sammeln. Und wenn man hineinspringt, spritzt es ganz toll. Und die kleine Raupe kitzelt auf der Hand, wenn sie darüber krabbelt. Stellen sie Materialien zur Verfügung. Auf alten Tapetenresten kann man großflächig malen und klecksen. Nichts begeistert 18-monate alte Kinder mehr, als die Utensilien aus dem Küchenschrank. Töpfe, Kochlöffel oder auch ein Putzlappen regt Kinder dieses Alters zum Nachahmen an. Bei manchen Babys beginnt im 18.Lebensmonat bereits die Trotzphase. Grund für solch einen “Trotzanfall” ist die Enttäuschung darüber, dass es etwas will, aber nicht darf.

Die körperliche und soziale Entwicklung ihres Babys im 17. Monat

Im zweiten Lebensjahr wächst das Kind nicht mehr so schnell wie in den letzten zwölf Monaten. Doch durchschnittlich rund zehn Zentimeter sind es auch in diesem Jahr noch (gegenüber etwa 25 Zentimeter, die es im ersten Lebensjahr wächst). Für eine optimale Entwicklung im 17. Monat braucht ihr Baby Bewegungsfreiheit und muss seinen Forscherdrang, so gut es geht, befriedigen können.

Es gibt noch eine Menge zu lernen und wer sein Kind genau anschaut, wird entdecken, dass jeden Tag irgendetwas Neues hinzukommt. Die Umgebung wird erkundet und die Geschicklichkeit trainiert. In diesem Alter wird ihr Kind sozial und zeigt seine Neugierde am menschlichen Benehmen. Vor allem die Wechselbeziehungen zwischen Personen beginnen ihr Baby zu interessieren. Es versucht jeder ihrer Bewegungen zu imitieren und beobachtet wie Sie in bestimmten Gegebenheiten reagieren.

Auf dieselbe Art und Weise möchte ihr Baby im 17. Monat alles mit Ihnen unternehmen und einfach dazugehören. Ihr Kind versteht aber in diesem Alter noch nicht, dass das nicht immer möglich ist. Deswegen ist es von Nöten, dass Eltern immer ruhig und gelassen bleiben und ein gutes Vorbild für ihr Kind symbolisieren. Sie sollten schon anfangen ihrem Baby beizubringen seine Emotionen im Zaum zu halten und einfühlsam mit anderen Kindern umzugehen. Bringen Sie ihm bei, dass gesunde Erwachsenenkost, gutes Benehmen und das Teilen von großer Bedeutung sind.

Die geistige Entwicklung Ihres Babys im 17. Monat

Alle Sinnesorgane sind jetzt voll funktionstüchtig und ihr Zusammenspiel verfeinert sich immer mehr. Das bedeutet, dass ihr Baby seine Umwelt immer besser begreift und sich darin zurechtfindet. Das zeigt sich daran, dass ihr Kind nach wie vor neue Gegenstände in den Händen dreht und wendet und dann genussvoll mit dem Mund daran weiter forscht. Optische und akustische Eindrücke werden immer wichtiger. So schaut es sich gerne gemeinsam mit Mama oder Papa ein Bilderbuch an, hört zu und unterscheidet verschiedenartige Geräusche. Nach und nach lernt ihr Kind seine räumliche Umgebung immer besser kennen. Es unterscheidet zwischen innen und außen, hohl und massiv, oben und unten, hinten und vorne.