Kartenspiel RATUKI von Hasbro

RAKUTI – das schnelle Kartenspiel

170 Karten und Spielregeln, die ganz anders sind halten die Mitspieler bei dem Kartenspiel RATUKI von Hasbro auf Zack. Kaum ist das rasante Spiel um die Zahlen 1 bis 5 gestartet, schon fliegen die Karten nur so über die Spielfläche. Wer macht den Sack zu und haut den Fünfer auf den Stapel, um den Kartenpulk zu gewinnen und wertvolle Spielpunkte einzuheimsen. Nur mit guter Taktik, Geduld, Mut und Schnelligkeit können Spieler ab 8 Jahre diesen turbolenten Zählmarathon gewinnen. Bestellen kann man das Spiel ganz einfach: RATUKI hier bestellen

Lesen Sie die Rezension zu diesem kurzweiligen Kinderspiel.

Kartenspiel RATUKI – Tempo ist gefragt

Spieler ab 8 Jahre, aber durchaus auch kleine Mathegenies ab 7 Jahre (Empfehlung der Redaktion im Rahmen der Rezension) können bei diesem Kartenspiel mit 2 bis 5 Spielern die Karten nur so fliegen lassen. Die Regeln sind einfach: Sortiere die Karten von 1 bis 4 und hau den Fünfer drauf. Schon hast du die wertvollen Punkte zum Gewinnen eingeholt. Wenn da nicht die anderen wären, die auch gewinnen wollen. Nur der schnellste Spieler und beste Stratege mit dem meisten Glück hält den beliebten Fünfer von diesem Kartenspiel um Zahlen in der Hand, um den Punkte bringenden Kartenstapel für sich zu gewinnen. Liegt bereits die Vier oben auf, heißt es schnell sein. Pack den Fünfer drauf. Doch pass auf, ist ein Mitspieler clever und schneller wie du, setzt er blitzschnell eine Drei auf die Vier und kommt dir in die Quere. Die Jagd um den Hasbro RATUKI Kartenstapel ist turbolent und triggert – nicht nur bei jüngeren Mitspielern. Ein Kinderspiel mit Spaßfaktor und Trigger-Garantie.

Die Karten von RATUKI

Hasbro RATUKI besteht aus 5 unterschiedlichen farbigen Kartensätzen. Alle Karten sind mit unterschiedlichen Symbolen versehen, die für die Zahlen von 1 bis 5 stehen. Mal ist es eine Ziffer, mal das Wort „eins“, „zwei“ usw. ein anderes Mal zeigt eine Hand die Zahl an oder die Augen eines Würfels. Jeder Kartensatz enthält zudem zwei RATUKI-Karten, die mit einem Joker gleichzusetzen sind. Während dem Spiel kann die RATUKI-Karte als beliebige Zahl ausgelegt werden und kann nur einmal pro Spielrunde eingesetzt werden.

Ziel des Spiels ist es, einen Kartenstapel von 1-4 zu legen um dann mit der Fünf den Stapel zu komplettieren um diesen zu gewinnen. Am Ende des Spiels werden alle Karten der gewonnen Stapel gezählt und das Ergebnis in Punkte umgewandelt. Wer in den Spielrunden zuerst 100 Punkte oder mehr erreicht hat, hat das Spiel gewonnen. Bereits bei der ersten Spielrunde für die Rezension hatten alle Testspieler (8 + 9 Jahre alt, sowie 2 Erwachsene) die Spielregeln zu diesem Kinderspiel verstanden und schon die erste Runde war ein turbolentes Kartenspiel, das nicht nur die Kinder ab 8 Jahre, sondern auch die Erwachsenen begeisterte.

So wird RATUKI gespielt

Jeder Spieler sucht sich einen Kartensatz einer Farbe aus. Spielen weniger als fünf Spieler, werden die übrig gebliebenen Kartensätze aus dem Spiel genommen. Nach gründlichem Mischen legen alle Spieler ihren Kartenstapel verdeckt vor sich und zieht drei Karten auf die Hand. Jeder Spieler muss immer drei Karten auf der Hand haben. Spielt er während dem Kartenspiel eine Karte aus, muss er erst eine neue von diesem Stapel ziehen, bevor er weiterspielen darf. Neben diesem sichtbaren Kartenstapel befinden sich am Anfang des Spiels jeweils rechts und links davon zwei imaginäre Kartenstapel. Links befindet sich der Platz, auf den alle gewonnen Karten gestapelt werden, rechts können die Spieler Karten von der Hand ablegen, die sie glauben, nicht ausspielen zu können (während dem Spielen zu Rezension blieb allerdings dieser Kartenplatz immer unbesetzt, da die dort abgelegten Karten von den Punkten abgezogen werden). Das Kartenspiel RATUKI von Hasbro hat eine besondere Regel: es gibt keine Reihenfolge, wann die Spieler mit dem nächsten Spielzug an der Reihe sind.

Nachdem eine Spielrunde von einem Spieler mit dem lauten Ausruf „RATUKI!“ die Runde eröffnet hat, kann jeder Mitspieler so oft Karten ausspielen, wie und wann er möchte oder kann. Es gilt aber immer die „Drei-auf-der-Hand-Regel“. Wurde eine Karte gespielt, muss erst eine neue von dem Stapel aufgenommen werden. Wer die Spielrunde eröffnet, unterliegt ebenfalls nur einer Regel. Wer zuerst ruft, hat die Runde gestartet. In die Spielmitte werden nun Einser-Karten platziert. Alternativ zu einer Einser-Karte können die Mitspieler natürlich auch eine RATUKI-Karte legen, die als Joker für alle Zahlen gesetzt werden kann. Auf die Einser-Karte muss nun eine Zwei gelegt werden.

Es können aber natürlich auch andere Mitspieler weitere Einser auslegen und somit einen weiteren Stapel eröffnen. Während der Spielrunde können alle Spieler auf alle Stapel Spielkarten legen. Es können aufsteigende Karten, aber auch absteigende Karten gelegt werden (z. B. es liegt eine 3: gelegt werden kann eine 2 oder eine 4). Hier ist also taktisches Geschick notwendig. Kinder ab 8 Jahre und auch etwas früher haben diese Taktik genauso schnell verstanden wie Erwachsene. Beendet wird eine Spielrunde, indem der Kartenspieler laut „AUS!“ ruft, sobald er keine Karten mehr hat. Die Kartensätze werden wieder nach Farben sortiert und eine neue Runde beginnt.

Fazit zu RATUKI von Hasbro

Das Kartenspiel RATUKI von Hasbro hat bereits in der ersten Spielrunde alle Testspieler begeistert. Die Regeln sind einfach und es gibt wenig zu beachten. Bereits in der dritten Runde im Testspiel für die Rezension war schon Routine beim Spiel eingetreten und das Tempo hat sich deutlich erhöht. Wo anfangs noch die Stapel ordentlich und akkurat platziert waren, herrschte schon bald ein munteres Chaos und die Karten flogen von allen Seiten auf die Spielstapel, denn jeder Mitspieler wollte so schnell wie möglich die höchsten RATUKI-Stapel einkassieren. Die Kinder waren den Erwachsen keinesfalls unterlegen, da sie im Spiel über alle Runden über die bessere Reaktionszeit verfügten.

Unserer Ansicht nach können auch schon 6- und 7-jährige Kinder mitspielen, nicht erst Kinder ab 8 Jahre. Vorraussetzung für das frühere Mitspielen ist jedoch das Verständnis von Zahlen. Bei Kindern, die noch nicht lesen können, könnten die Karten, auf denen die Zahlen mit Buchstaben ausgeschrieben sind, aus dem Spiel herausgenommen werden. Wir fänden es schade, wenn auch jüngere Kinder nicht das rasante Kinderspiel zur Verfügung hätten. Eine Spielrunde dauert etwa zwischen 5 und 10 Minuten, wobei bei häufigem Spielen alle Spieler an Tempo zulegen und die Runden somit schneller beendet werden. Unter dem Kartenspiel kommt es immer wieder zu lebendigen Diskussionen, wessen Fünfer zuerst den Stapel komplettiert hat, auf den alle aus sind. Doch dies macht das pfiffige Kartenspiel von Hasbro umso witziger, weil jeder Mitspieler so viele Kartenstapel abräumen möchte, wie es nur geht.

Damit dieser Plan aufgeht, müssen alle Spieler mit taktischem Kalkül an die Sache rangehen. Wie viele RATUKI-Stapel eröffnet man? Wann spiele ich den Vierer aus? Lege ich eine höhere Karte oder eine niedrigere Karte auf den Stapel? Mache ich den Stapel mit der 5 schon zu oder setze ich auf Risiko und warte, ob jemand auf die Vier nochmal eine Drei legt, damit der Stapel wächst? Dieses tolle Kinderspiel um Zahlen ist jedenfalls ein absoluter Volltreffer und somit als Geschenk für Kinder perfekt, weil es nie langweilig wird. Doch nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene lassen sich von RATUKI triggern, dass so manchen Spieleabend auch in einer erwachsenen Gesellschaft mächtig auf Zack hält. Das pfiffige Spiel von Hasbro sollte deshalb in keiner Spielesammlung fehlen.

Das Kartenspiel UNO und seine Varianten

UNO
Das Ziel von Uno ist es, alle seine Karten so schnell wie möglich abzulegen. Uno steht im italienisch und spanischen für „eins“. Uno ist eines der weltweit meist gekauften Kartenspiele der Welt.

UNO Karten

Beim Uno gibt es 4 Farben (blau, gelb, grün, rot) der Spielkarten. Von jeder Farbe gibt es jeweils Karten von 0 – 9 sowie 3 Aktionskarten. Alle Karten sind doppelt vorhanden, außer die 0. Die gibt es bei jeder Farbe nur einmal. Hinzu kommen noch 8 schwarze Aktionskarten. Das komplette Deck besteht schließlich aus 108 Karten.

Ziel
Das Ziel ist es, in einer Vielzahl von Runden 500 Punkte zu erreichen. Punkte bekommt man, indem man so schnell wie möglich alle seine Spielkarten ablegt. Nur derjenige, der als erster alle seine Spielkarten abgelegt hat bekommt Punkte. Die Punkte erhält man, indem man die übrigen Karten der anderen Spieler addiert. Es gilt: Je mehr desto besser.

Grundregeln
Am Anfang jeder Runde bekommt jeder Spieler 7 Karten. Der Rest kommt auf einen Stapel in die Mitte des Tisches. Eine Karte wird abgelegt, welche zugleich die erste Spielkarte ist. Jetzt beginnt der Spieler, links neben dem Dealer. Die Spieler können nur dann eine Karte ablegen, wenn Sie entweder die selbe Nummer oder die selbe Farbe haben, wie die Karte die auf dem Tisch liegt.

Wenn ein Spieler keine passende Karte hat, muss er sich eine vom Stapel ziehen. Passt diese Karte, darf er sie auf den Stapel legen. Für die schwarzen Aktionskarten gelten extra Regeln, zu welchen ich später komme. Sobald ein Spieler die vorletzte Karte ablegt, muss er „Uno“ rufen. Falls er das nicht tut, muss er als Strafe eine Karte ziehen. Gewonnen hat derjenige, der seine letzte Karte abgelegt hat.

Aktionskarten bei UNO

  • Zieh 2 (+2) – Spielt ein Spieler diese Karte muss sein Nachbar 2 ziehen.
  • Falls sein Nachbar ebenfalls eine +2 Karte hat kann er sich retten und der nächste Spieler muss 4 Karten ziehen.
  • Retour – Wenn diese Karte fällt wird die Spielrichtung gewechselt. Bei nur 2 Spielern zählt diese Karte wie „Aussetzen“
  • Aussetzen – Der nächste Spieler der an der Reihe ist, wird übersprungen.
  • Farbwahl – Der Spieler, der diese Karte spielt, darf sich eine neue Farbe wünschen. Diese Spielkarte dar jedoch nicht als letzte Karte gespielt werden.
  • Zieh 4 (+4) – Der nächste Spieler muss vier Karten ziehen. Zusätzlich darf der Spieler der sie gelegt hat, sich noch eine Farbe wünschen.

UNO und die Strafen

  • Vergisst ein Spieler „Uno“ zu rufen, muss er eine Karte als Strafe ziehen.
  • Macht ein Spieler einem anderen Vorschläge, was er spielen soll, so muss dieser 2 Karten als Strafe ziehen.
  • Legt ein Spieler eine Karte, obwohl er nicht dran ist, muss er als Strafe eine Karte ziehen.
  • Legt ein Spieler die (+4) Karte obwohl er auch eine andere Karte hätte spielen können, muss er selber 6 Karten ziehen. Die (+4) Karte darf nämlich nur dann gespielt werden, wenn keine andere Karte in Frage kommt.

Die Auszählung bei UNO

Alle Karten mit Nummer haben den aufgeführten Wert. Die farbigen Aktionskarten zählen 20 und die schwarzen Aktionskarten zählen 50 Punkte.

Varianten
Wie bereits beim Mau-Mau, gibt es auch beim Uno unzählige Varianten und Sonderregeln, die man zusätzlich einbauen kann, um das Spiel interessanter und spannender zu gestalten. Viele Spieler erfinden sich einfach andere neue Regeln um das Spiel schneller zu machen.

Empfehlung:

Mattel Games W2087 - UNO Kartenspiel und Gesellschaftspiel, geeignet für 2 - 10 Spieler, Kartenspiele und Gesellschaftsspiele ab 7 Jahren

Mattel Games W2087 - UNO Kartenspiel und Gesellschaftspiel, geeignet für 2 - 10 Spieler, Kartenspiele und Gesellschaftsspiele ab 7 Jahren
  • Bei dieser Neuauflage des klassischen UNO-Spiels sorgen individuelle Karten für den ganz besonderen Dreh
  • Die Spieler legen abwechselnd passende Handkarten auf dem Kartenstapel ab und versuchen, möglichst als Erster alle Karten loszuwerden
  • Spezielle Aktionskarten bringen immer wieder neue Wendungen und lassen die Mitspieler alt aussehen

Mattel Games GDR44 - UNO FLIP, Kartenspiele ab 7 Jahren

Mattel Games GDR44 - UNO FLIP, Kartenspiele ab 7 Jahren
  • UNO FLIP! verleiht dem bekannten Kartenspiel einen neuen Twist.
  • Das beidseitig bedruckte Deck und die spezielle FLIP-Karte machen dieses klassische Kartenspiel noch aufregender.
  • Wird die spezielle FLIP-Karte gespielt, dürfen alle Karten in der Hand des Spielers, auch auf dem Ablegestapel, umgedreht werden. So zeigen sie völlig neue Zahlen und Farben!

Mattel Games V9364 - UNO Extreme Kartenspiel, geeignet für 2 - 10 Spieler, Spieldauer ca. 15 Minuten, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele ab 7 Jahren

Mattel Games V9364 - UNO Extreme Kartenspiel, geeignet für 2 - 10 Spieler, Spieldauer ca. 15 Minuten, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele ab 7 Jahren
  • Der Kartenwerfer bietet eine spannende, rasende und unvorhersehbare Möglichkeit UNO zu spielen
  • Mit einer Vielzahl von Klängen, um die Aufregung weiter zu erhöhen
  • Praktisch Die Spielkarten können im Kartenwerfer verstaut werden

Texas Hold’em Poker Variante Teil 2

Texas Hold’em Teil 2

Der Spielablauf

Preflop – 1. Runde

Zu Beginn jeder Pokerrunde erhält jeder Spieler eine Starthand aus 2 verdeckten Karten. Der linke Nachbar des Big Blinds muss als erster Spieler seine Spielentscheidung machen. Das heisst, er kann entweder halten (mitgehen), auch genannt call, erhöhen (raise) oder aussteigen (fold). Die übrigen Spieler machen das gleiche im Uhrzeigersinn. Jeder Spieler darf den Einsatz in einer Runde nur einmal erhöhen, es sei denn, ein anderer Spieler hat zwischendurch nochmal erhöht. Sobald alle Pokerspieler entweder den Einsatz gehalten haben oder gefolded haben ist die erste Runde zuende. Entweder der Spieler mit dem raise hat die Runde gewonnen oder wenn noch mindestens ein weiterer Spieler den raise gecallt hat geht es weiter zur zweiten Runde.

Anmerkung: Kein Spieler muss in der Runde erhöhen!

Flop – 2. Runde

In dieser Runde wird das Pokern konkreter. Jetzt legt der Dealer zuerst eine Karte vom Stapel ab (Burn Card) und legt dann 3 Karten offen auf den Tisch. Diese 3 Karten heissen „Flop“. Jetzt beginnt die 2. Runde. Der Spieler mit dem Small Blind, also links vom Dealer, fängt an. Jetzt folgt die gleiche Prozedur wie in der 1. Runde. Die Spieler haben die Möglichkeit zu callen, raisen oder folden. Jedoch gibt es eine Änderung. Der erste Spieler kann auch abwarten, indem er „checkt“. Checken bedeuted, dass er abwartet, was die anderen Spieler machen. Die ist insofern sinnvoll, da jetzt jeder Spieler schon 5 Karten zum kombinieren hat (2 auf der Hand und 2 auf dem Flop). Die Runde ist beendet wenn entweder die Pokerspieler den Einsatz gehalten haben oder aus dem Spiel ausgestiegen sind.

Turn Card – 3. Runde

In der 3. Runde wird zuerst wieder eine Karte vom Dealer (was ist ein Poker Dealer?) abgelegt und dann eine weitere Karte offen auf den Tisch gelegt. Diese Karte nennt sich Turn Card. Jeder Spieler erhählt somit eine weitere Karte zum kombinieren seiner Hand. Jetzt folgt die gleiche Prozedur wie in den Rundne zuvor bis auch die Runde vorbei ist.

River Card – Letzte Runde

Jetzt wird nochmal eine Karte vom Dealer abgelegt und eine weitere Karte offen auf den Tisch gelegt. Nun folgt die letzte Wettrunde. In dieser Runde kommt es oft zum Headsup oder auch Showdown genannt. Hier sitzen sich die letzten beiden Spieler gegenüber und Spielen ihre Hände aus. Oft geht dabei einer der Pokerspieler All-in (setzt alle seine Chips). Der andere Spieler muss jetzt überlegen ob er mitgeht oder folded. Am Ende gewinnt der Spieler der das beste kombinierte Blatt, bestehend aus 5 Karten hat (siehe Kartenkombinationen).

Anmerkung: Viele Spieler haben bis zur 3. oder 4. Runde noch keine gute Kartenkombination und gehen trotzdem mit, da sie sich erhoffen noch ein gutes Blatt in den letzten Runden zu erhalten. Auch spielen viele Spieler einen Bluff über die komplette Runde und bieten so aggressiv, dass alle Spieler raus gehen. Einen Bluff zu erkennen ist meist sehr schwer und erfordert Erfahrung.

 

Kartenkombinationen

Hand Beispiel Beschreibung
Royal Flush 10, J, Q, K, A von einer Farbe Die Strasse von 10 bis Ass in einer Farbe
Straight Flush 5, 6, 7, 8, 9 in einer Farbe Eine Strasse in einer Farbe
Vierling A, A, A, A Vier gleiche Kartengeber
Full House A, A, A, K, K Drilling + Paar
Flush 5, 8, 10, J, K einer Farbe 5 beliebige Karten in einer Farbe
Straße 7, 8, 9, 10, J 5 aufeinander folgende Karten
Drilling 8, 8, 8 Drei gleiche Karten
Zwei Paare 10, 10, K, K 2 Paare
Ein Paar 9,9 1 Paar
High Card A Die Höchste einzelne Karte

Pokerspieler gewinnen Millionen mit Turnieren und zur Zeit ist ein richtiger Poker-Boom ausgebrochen. Selbst viele Leute spielen Poker privat zum Spaß mit geringem Einsatz und kaufen sich oft neue Pokersets. Auch das Pokerspielen online wird immer beliebter und bietet eine ideale Plattform, die entweder nur zum Spaß spielen möchten oder Geld gewinnen wollen.

Texas Hold’em Poker Variante Teil 1

Texas Hold’em Poker Variante Teil 1

Texas Hold’em

Texas Hold’em ist eine Variante des Kartenspiels Poker. Es ist die wohl am häufigsten gespielte Variante des Pokers weltweit und auch das meist gespielte Kartenspiel. Fast in allen Casinos kann man Texas Hold’em spielen und auch bei der Weltmeisterschaft des Pokers wird die Spielvariante Texas Hold’em gespielt. Daher beschäftige ich mich in diesem Artikel hauptsächlich mit dieser Spielvariante des Poker.

Hold’em

Beim Texas Hold’em werden 5 offene Karten in die Mitte des Tisches gelegt, die jeder Spieler zur Bildung seiner „Hand“ (eine Hand bezeichnet die Kartenkombination, die jeder Spieler nach Ende der Runde auf seiner Hand hält) verwenden kann. Am Anfang der Runde bekommt jeder Spieler 2 Karten. Diese 2 Karten benutzen die Spieler um mit den 5 offenen Karten auf dem Tisch die beste Kombination zu bekommen. Zum genauen Ablauf eines Pokerspiels komme ich gleich noch.

Karten

Beim Texas Hold’em Poker wird mit einem Deck von 52 Karten gespielt. Für eine Pokerrunde braucht man Minimum 2 bis bis Maximal 11 Leute. Die Pokerkarten sind in der Regel etwas breiter und dicker als normale Spielkarten und sind zu 100% aus Kunststoff, damit die Karten auch nach mehreren Spielen nicht so geknickt sind und keinen Wiedererkennungswert haben (gezinkte Karten). Das Ziel des Pokern ist es, die höchste Kombination an Karten zu erhalten und durch geschicktes setzen von Einsätzen, andere Spieler zur Aufgabe zu bringen. Selbst mit schlechten Karten kann man beim Poker durch geschicktes bieten auch mit einem „Bluff“ gewinnen.

Dealer

Zu Beginn jedes Spiels, mischt eine Person die Karten, lässt abheben und teilt jedem Pokerspieler eine offene Karte aus. Der Spieler mit der höchsten Karte ist der „Geber“ (engl. Dealer). Dieser Spieler bekommt auch den Dealer Button. Die Rolle des Kartengebers wechselt mit jeder Runde im Uhrzeigersinn.

Blinds

Die Blinds spielen beim Poker eine bedeutende Rolle. Der Spieler zur Linken des Dealers ist der „Small Blind“. Sein Nachbar ist der „Big Blind“. Am Anfang eines Pokerspiels sind die Blind (Einsätze) noch recht gering. Zum Beispielt muss vor jeder Runde der Small Blind 5 € und der Big Blind 10€ in den Pott zahlen. In der Regel ist der Big Blind doppelt so hoch wie der Small Blind. Durch die Blinds wird das Pokern spannender, denn jeder Spieler ist gezwungen den Big Blind zu setzen um mit zu spielen und die ersten Karten zu sehen. Die Blinds steigern ebenfalls den Druck auf die Pokerspieler, denn auch wenn jemand nur noch wenige Chips zur Verfügung hat, muss er die Blinds bezahlen. Die Blinds erhöhen sich entweder nach einem bestimmten Zeitraum oder wenn jemand den Tisch verlässt und ausgeflogen ist.

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Wie spielt man Skat?

Skat spielen

Eines der beliebtesten Kartenspiele im gesamten deutsch- und französischsprachigen Raum ist Skat. Das Spiel hat 32 Karten in 4 verschiedenen Farben. Hierbei unterscheidet man grundsätzlich ein französische Blatt (Kreuz, Pik, Herz und Karo) und das deutsche Blatt (Eichel, Grün, Rot und Schellen). Gespielt wird grundsätzlich zu dritt. Sollten 4 oder 5 Spieler teilnehmen wollen, müssen immer ein oder zwei Spieler aussetzen. Jeder der aktiven 3 Spieler erhält 10 Karten und die verbleibenden 2 Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt und sind der Skat.

Es spielt immer ein Spieler allein gegen die anderen zwei. Wer der Alleinspieler sein wird, wird durch das Reizen ermittelt. Ein Spieler, welcher meint, ein gutes, siegfähiges Blatt auf der Hand zu haben, ermittelt durch simples Kopfrechnen seine höchstmöglichen Reizpunkte. Dabei ist Anzahl und Reihenfolge der Buben maßgeblich. Der Höchstreizende erhält die 2 verdeckten Karten (den Skat), darf diese in sein Blatt einordnen und zwei andere in den Skat legen. Er kann den Skat auch unangetastet liegen lassen und bestreitet damit das Spiel „Aus der Hand“.

Farbspiele

Trumpf sind die 4 Buben und die 7 verbliebenen Farbkarten der vom Alleinspieler verkündeten Farbe. Bedienen ist Pflicht. Wenn Trumpf ausgespielt wird, muss auch Trumpf bedient werden. Gleiches gilt für alle Farben. Bedient ein Spieler nicht, ist das Spiel zu diesem Moment unterbrochen und die Augen der erworbenen Stiche werden zusammengezählt. Der Alleinspieler benötigt 61 Augen zum Gewinn des Spieles, die Gegenpartei 60 Augen. Schneider ist, wer nicht mehr als 30 Augen erzielt. Schwarz ist jene Partei, welche keinen Stich erzielt. In diesen Fällen erhöht sich jeweils der Spielwert.

Großspiele

Bei diesen auch „Grand“ genannten Spielen ist der Reizwert höher und nur die Buben sind Trumpf. Bedienen ist Pflicht. Wenn ein Bube ausgespielt wird, muss auch (so vorhanden) mit einem Buben bedient werden. Gleiches gilt für alle Farben. Bedient ein Spieler nicht, ist das Spiel zu diesem Moment unterbrochen und die Augen der erworbenen Stiche werden zusammengezählt. Der Alleinspieler benötigt 61 Augen zum Gewinn des Spieles, die Gegenpartei 60 Augen. Schneider ist, wer nicht mehr als 30 Augen erzielt. Schwarz ist jene Partei, welche keinen Stich erzielt. In diesen Fällen erhöht sich jeweils der Spielwert.

Nullspiele

Der Alleinspieler gewinnt, wenn dieser keinen Stich bekommt. Auch bei nur einem einzigen Stich hat er dieses Spiel verloren. Bei Nullspielen existiert kein Trumpf, nur Wert und Farbe der Karten zählt. Die Reihenfolge ist hier 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König und As. Die einzelnen Nullspiele sind: Null, Null Hand, Null Ouvert und mit dem höchsten Reizwert Null Ouvert Hand. Alle Skatregeln findet man hier.

Beliebtes Kartenspiel Mau Mau

Mau-Mau das Kartenspiel für Kinder

Das Kartenspiel Mau-Mau kennt bestimmt fast jeder von Euch. Der Name und die Regeln des Spiels weichen teilweise von Region zu Region etwas ab. So heisst Mau-Mau beispielsweise in in Spanien „Pumba“ oder in Polen „Makao“. Das Ziel beim Mau-Mau ist es, seine Karten so schnell wie möglich abzulegen. Mau-Mau ist für 2-5 Spieler ausgerichtet. In der Regel wird das Spiel mit einem normalen Kartendeck mit bis zu 32 Karten gespielt.

Grundregeln von Mau Mau

Gewonnen hat der Spieler, der als erster alle seine Karten abgelegt hat. Der Gewinner muss beim ablegen seiner letzten Karte laut Mau-Mau in die Runde rufen. Das Spiel ist trotzdem noch nicht vorbei, denn die anderen Spieler spielen das Spiel üblicherweise noch zu Ende bis nur noch einer seine Karten auf der Hand hat – der Verlierer. Zu Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler 5-6 Karten, die er verdeckt auf der Hand hält. Die übrigen Karten kommen auf einen Stapel in die Mitte des Tisches und eine Karte wird offen abgedeckt. Diese Karte ist die erste Spielkarte. Jetzt geht es im Uhrzeigersinn. Jeder Spieler legt seine Karte, wenn er denn kann, auf die offene auf den Tisch.

Ein Spieler kann nur eine Karte ablegen, wenn die abzulegende Karte entweder den Kartenwert, also 7,8,9 usw. hat oder die Kartenfarbe mit der obersten Karte übereinstimmt z.B. Herz und Herz. Kann ein Spieler keine Karte ablegen, so muss er sich eine zusätzliche Spielkarte vom Stapel ziehen. Falls der Spieler diese Karte nun spielen kann, darf er sie ablegen. Ist der Kartenstapel in der Mitte mal aufgebraucht, so wird dieser neu gemischt und wieder in die Mitte gelegt.

Sonderregeln bei Mau Mau

  • Sobald ein Spieler eine 7 legt, muss der nächste 2 Karten ziehen oder er kann sich retten, indem er auch eine 7 auf dem Stapel legt. Dann muss der nächste Spieler wiederum 4 Karten ziehen usw.
  • Spielt ein Spieler eine 8, so muss der nächste Mitspieler eine Runde aussetzen. Falls nur noch 2 Spieler mitspielen, darf derjenige, der die 8 gelegt hat nochmal eine Karte legen.
  • Wird ein Bube abgelegt, darf derjenige der ihr gelegt hat, sich eine Karte vom nächsten Mitspieler „wünschen“. Es dürfen jedoch keine 2 Buben aufeinander gelegt werden.
  • Wenn ein Spieler nur noch eine Karte auf der Hand hat, muss dieser „Mau“ rufen, damit die anderen Spieler wissen, dass er nächste Runde gewinnen kann. Vergisst ein Spieler „Mau“ zu rufen, muss er als Strafe eine oder 2 Karten ziehen.

 

Oft sind die Regeln von Region zu Region sehr unterschiedlich. Deshalb ist es ratsam, sich vor einem Spiel über einheitliche Regeln zu verständigen. Weiterhin gibt es noch viel mehr unzählige lustige Varianten die das Mau-Mau lustiger, interessanter und spannender machen. Zum Beispiel gibt es die Regel, immer wenn eine Dame fällt, muss jeder Spieler sich irgendwo her eine Münze schnappen. Der Spieler, der keine Münze gefunden hat, muss als Strafe eine Karte ziehen. Oft erfinden die Spieler auch neue Regeln um das Spiel nicht langweilig werden zu lassen.

Black Jack Regeln

Black Jack und seine Regeln

Black Jack ist neben Poker wohl das bekannteste Karten Glücksspiel, dass in Casinos zum spielen angeboten wird. Black Jack ist auch unter den Namen „21“ oder „Siebzehn und vier“ bekannt. Trotz der unterschiedlichen Namen sind die Spielregeln des Black Jack überall gleich.

Die Regeln

„21“ wird mit sechs Kartendecks a 52 Karten (312) an einem halbkreisförmigen Tisch gespielt. Gegenüber der Spieler an der Geraden sitzt der „Dealer“ oder auch genannt „Bank“. An einem Tisch können bis zu sieben Spieler teilnehmen. Das Ziel des Spiels ist es, mit mindestens zwei (meistens aber mehr Karten), näher an 21 Punkte zu kommen als der Dealer, ohne dabei den Wert 21 zu überschreiten.

Die Karten haben unterschiedliche Werte:

– Bildkarten zählen 10 Punkte (Bube, Dame, König) – 2er – 10er zählen entsprechend den Werten 2-10 – Asse zählen entweder 1 oder 11 Punkte

Spielablauf:

Zu beginn jedes Spiels werden die Einsätze der Spieler platziert. Sobald alle Einsätze gemacht wurden, beginnt der Dealer die Karten auszuteilen. Jeder Spieler plus der Dealer bekommen zunächst eine offene Karte. Danach erhält jeder weitere Spieler noch eine zweite offene Karte (nicht aber der Dealer). Jetzt beginnt der Spieler zur Linken des Dealers. Er darf solange Karten nachbestellen bis er meint nahe genug an 21 Punkten zu sein. Sobald der Spieler die 21 überschreitet hat er sofort verloren und die Bank zieht seinen Einsatz ein. Wenn alle Spieler Ihre Karten geordert haben, nimmt sich auch der Dealer seine 2. Karte.

Hat der Dealer mit dieser 2. Karte einen Wert von 16 oder weniger so muss er eine weitere Spielkarte ziehen. Hat der Dealer aber mit der 2. Karte 17 oder mehr Punkte, darf er keine weitere Karte mehr nehmen. Auch nicht, wenn die anderen Spieler näher an 21 sind. Überschreitet der Dealer die 21, so gewinnen alle noch am Tisch gebliebenen Spieler automatisch. Wenn der Dealer unter 21 bleibt, gewinnt nur derjenige, der am nächsten an der 21 ist (das kann auch der Dealer sein). Bei Gleichstand der Karten gibt es ein unentschieden. Der Spieler verliert, aber gewinnt auch nichts.

Siebener Drilling

Sobald ein Spieler 21 Punkte mit drei Siebenen aufweisen kann, hat er die Runde sofort gewonnen.

Black Jack bezeichnet eine Kartenkombination aus zwei Karten. Entweder Ass und Bild oder Ass und 10. Sobald ein Spieler einen Blackjack mit 2 Karten hat, gewinnt er das Spiel. Es sei denn der Dealer hat ebenfalls einen Black Jack. Dann gibt es ein Unentschieden und keiner gewinnt oder verliert.

Black Jack ist in den Casinos genauso beliebt wie Poker. In erster Linie ist Black Jack ein Glücksspiel, aber mit viel Erfahrung und Routine kann man viel Geld damit gewinnen. Man sollte jedoch aufpassen, denn oft überschätzen die Leute Ihr Budget und verlieren eine menge Geld beim Black Jack oder anderen Glücksspielen. Durch den Internet Boom der letzten Jahre, wird auch das Online Black Jack immer beliebter und es lassen sich im Internet unzählige Casino Plattformen finden, auf denen Black Jack geübt und gespielt werden kann.

Beliebte Kartenspiele

Weitverbreitete Kartenspiele

Kartenspiele waren schon immer beliebt und auch in der Zukunft wird dies nicht anders sein. Sie werden noch weitverbreiteter sein, wenn man bedenkt, wie viele Menschen diese Spiele mögen.

Kartenspiele gelten als spannungsvoll; bei vielen benötigt der Spieler besonderes Geschick und Talent. Sicherlich spielt der Faktor Glück eine nicht unwesentliche Rolle, doch mit einer guten Spielstrategie steigen die Chancen, mehr Geld zu gewinnen. Spaß, Aufregung und Adrenalin machen Kartenspiele attraktiv bei den Spielern.

Ich liebe Kartenspiele und ich möchte, dass jeder dieses großartige Erlebnis mitfühlen kann. Deshalb habe ich es Ihnen einfach gemacht, Ihr Wissen bezüglich Kartenspiele auszuweiten. Haben Sie keine Lust mehr auf Spielanweisungen oder können Sie nicht einmal solche Anweisungen finden, da es für das bestimmte Kartenspiel mehrere Namen gibt? Haben Sie auch keine Lust, in die Bibliothek zu gehen? Ärgern Sie sich nicht mehr! Ich habe es einfacher für Sie gemacht, denn diese Seite beinhaltet nützliche Informationen hinsichtlich der Spielweise vieler beliebter Kartenspiele.

Kartenspiele, die man mit Freunden spielen kann oder online

Die weltweit beliebtesten Kartenspiele sind: Poker, Black Jack und Baccara. Diese Varianten sind die meist gespielten Kartenspiele; auch in Onlinecasinos. Sie werden zu Hause unter Freunden gespielt, da diese Kartenspiele, im Gegensatz zu beispielsweise Münzautomatenspiele, nicht in echten Casinos angeboten werden. Wenn Sie sämtliche Kartenspiele online spielen möchten, gibt es viele gute deutsche Seiten zum Thema.

Poker wird von der Mehrheit der Menschen als König der Kartenspiele angesehen und es gibt viele verschiedene Pokervarianten, die auf der ganzen Welt verteilt gespielt werden. Zum Pokern werden farbige französische Karten verwendet. Ein Standardkartendeck besteht aus 52 Karten. Einige Varianten werden mit weniger Karten, einige andere mit noch weiteren Karten, den sogenannten „Wildcards“, gespielt, zu denen auch Joker gehören. Ein Kartendeck hat vier verschiedene Farben: Pik, Herz, Karo und Kreuz, wovon jeweils 13 Karten gebraucht werden. Diese Karten werden unterschiedlich gewertet: Die niedrigste Karte ist die 2, gefolgt von der 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, vom Buben, der Dame, dem König und zum Schluss dem Ass, welches die höchste Karte beim Pokerspiel ist. Bei einigen Pokervarianten kann das Ass als höchste oder niedrigste Karte angesehen werden; dies ist abhängig von der Spielsituation. Das Ziel des Spiels ist es, eine stärkere Hand als sein Gegner zu halten und den Pot zu gewinnen.

Black Jack spielen

Black Jack ist auch unter dem Namen „21“ bekannt, da die Wurzeln dieses Spiels beim französischen Spiel „Vingt-un“ liegen. Black Jack wird mit einem Kartendeck aus 52 Karten gespielt, doch heutzutage können auch zwei oder mehrere Kartendecks gemischt und benutzt werden. Die Nummer der Karte entspricht der Wertigkeit dieser. Bildkarten haben eine Wertigkeit von 10, und Asse, je nach Spielsituation, eine Wertigkeit von 1 oder 11. Farben spielen beim Black Jack gar keine Rolle und haben auch keinen Wert. Gespielt wird Black Jack gegen einen Bankhalter. Das Ziel dieses Spiels ist es, mehr Geld als der Bankhalter zu gewinnen. Bei diesem Spiel zieht man Karten und man soll insgesamt eine Kartenwertigkeit von 21 erlangen beziehungsweise so nah wie möglich an die 21 herankommen. Beträgt die Gesamtwertigkeit mehr als 21, so gilt der Pot als verloren. Black Jack ist ein einfaches Kartenspiel, welches viel Spaß bringt. Doch auch hier gilt es: Eine gute Spielstrategie, wie zum Beispiel das Kartenzählen, wird wohl Ihre Gewinnchancen erhöhen. Noch mehr Infos zu den Black Jack Regeln.

Baccara, auch „Punto Banco“ genannt, ist bei weitem eines der glamourösesten Casino-Kartenspiele. Es ist ein Spiel für jedermann. Zum Spielen benötigt man weder besondere Fähigkeiten noch komplizierte Strategien; es ist ein pures Glücksspiel. Baccara ist ein Spiel mit hohen Einsätzen. Die Baccaratische findet man zumeist in speziell angelegten Casinoräumen; weit entfernt von Menschenmengen und den anderen Casinoaktivitäten. Baccara wird mit acht Kartendecks, Chips oder Geld zum Einsätzen, und mit Kartenschlitten gespielt. Das Ziel ist es, aus zwei oder drei Karten eine Kombination nah an der neun zu erlangen, um so den Geldpot zu gewinnen. Voraussetzung des Spiels ist es dazu, zu erlernen, wie die Karten gezählt werden.

Skat und Doppelkopf

In Deutschland und in deutschsprachigen Ländern wie der Schweiz und Österreich sind Skat und Doppelkopf zwei der beliebtesten sogenannter „Stichspiele“.skat und doppelkopf

Doppelkopf ist ein Spiel für vier Personen und wird üblicherweise mit zwei französischen Skatblättern von neun bis Ass gespielt. Anders als beim Skat gelten beim Doppelkopf – ausgenommen Solospiele – feste Trumpfkarten. Das sind alle Bilder, alle Karten der Farbe Karo und die beiden Herzzehnen, die hier den höchsten Trumpf darstellen. Üblicherweise weiß keiner der Spieler, welcher der beiden Fraktionen (mit Kreuzdame = Re, ohne Kreuzdame = Kontra) die Mitspieler angehören, weswegen das Finden seines Partners enorm wichtig ist, um dem Gegner nicht unnötig Punkte zu schenken. Während des Spiels können beide Fraktionen Ansagen machen, um die eigene Punktwertung zu erhöhen. Diese Ansagen fangen an beim Re oder Kontra (Spiel gewinnen) und enden bei Schwarz (Gegner macht keinen Stich). Das Spiel gilt als gewonnen, wenn eine der beiden Parteien mehr als 120 Punkte hat. Doppelkopf online lernen

Skat ist ein Spiel für drei Personen und wird mit einem französischen oder deutschen Blatt aus 32 Karten in vier Farben von Sieben bis Ass gespielt. Beim Austeilen erhält jeder Spieler zehn Karten, die zwei übrigen werden verdeckt als „Stock“ auf die Seite gelegt und nach dem Reizen dem Alleinspieler zugesprochen, der sie mit maximal zwei Karten seiner eigenen Hand austauschen darf. Beim Reizen versuchen die Spieler durch Ansagen bestimmter Punktzahlen sich das Recht zu verdienen, allein zu spielen. Dabei gilt, dass die vom Spieler bestimmte Trumpffarbe einen gewissen Grundwert hat, der durch den Multiplikator erhöht werden kann. Dieser wird wiederum von der Anzahl und Farbe der Buben, des höchsten Trumpfs des Spiels, bestimmt. Nach dem Ansagen versuchen beide Parteien, möglichst hohe Punktzahlen zu erreichen, wobei ein Spiel dann als gewonnen gilt, wenn eine Partei mehr als sechzig Punkte erreicht hat.