Urlaub auf dem Bauernhof

Urlaub – wieso nicht mal auf einem Bauernhof?

Für Kinder ist der Urlaub auf dem Bauernhof ein richtiges Abenteuer. Vor allem für Kinder aus Großstädten ist es toll einmal so nahe an Tieren und Natur zu sein und zu lernen was es bedeutet auf dem Land zu leben.

Aufwachen sobald der Hahn in die Morgendämmerung hinein kräht, frühstücken mit frischer Milch, Eiern und selbstgebackenen Brötchen um danach gut gestärkt mit kleinen Katzen zu spielen oder sich von niedlichen Ferkeln die Hand ablecken zu lassen. Manches Kind kann sich nichts Schöneres vorstellen. Man kann nach Lust und Laune nach draußen gehen und die Nähe zu den Tieren genießen. Besonders für Kleinkinder haben die Tiere auf dem Bauernhof eine beruhigende Wirkung.

Für die besonders Abenteuerlustigen ergibt sich auch die Möglichkeit einmal mit dem Bauern auf dem Tracktor zu fahren oder zu erleben wie es ist auf einem Pferd zu reiten. Die ganze Familie kann zusammen einen Spaziergang durch die Landschaft machen und nicht nur für die Kleinen ist das oftmals wie eine Entdeckungsreise, wenn sie Kühe, Schafe oder auch Ziegen füttern und beobachten. Tagsüber können sich alle richtig austoben und abends in die bequemen Betten fallen.toller urlaub auf dem bauernhof

Auf einem Bauernhof wird es einfach nicht langweilig und es ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

Auf der Suche nach der Riesen Auswahl an Holzeisenbahnen und Fahrzeugen. Die Holzeisenbahn von Thomas & Friends ist mit vielen anderen Artikeln kompatibel wie Brio, Eichhorn uvm. Vor mehr als 50 Jahren wurde die Geschichte von Thomas & Friends die kleine Lokomotive ins Leben gerufen. Auch heute noch begeistern sich 2 Jährige Kinder an der Geschichte von Thomas und seinen Freunden, da sie sehr verständlich aufgebaut ist.

Urlaub mit der Familie

Ein Familien Urlaub ist für gewöhnlich da um mit der ganzen Familie etwas Zeit zu verbringen, sich zu entspannen und eventuell auch verwöhnen zu lassen. Der eigentliche Sinn eines gemeinsamen Urlaubes ist es meistens dem Stress und der Unstimmigkeit des Alltags zu entfliehen und gemeinsam die ruhige Zeit zu genießen.

In einem Familien Urlaub gibt es meist etwas für jedes Mitglied. Die Eltern können sich verwöhnen lassen, Kinder und Jugendliche können sich austoben und je nach Alter auch am Abend in Clubs usw. gehen. Die etwas kleineren Kinder haben meistens die Möglichkeit in Kinderbetreuungsstätten unterzukommen um sich dort mit gleichaltrigen Kindern die Zeit zu vertreiben. Somit ist für jeden einzelnen etwas dabei.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung in der Eltern und Kinder gemeinsam mit anpacken und durch gemeinsame Tätigkeiten noch etwas mehr zusammen wachsen. Am Ende solch eines Urlaubs sollte die Familie meist erholt und bereit für neue Herausforderungen sein.

Ein Familienurlaub ist im Großen und Ganzen dazu da um die Streitereien des Alltags hinter sich zu lassen und sie nicht mit im Gepäck zu haben.


Kinder und Taschengeld

Taschengeld für Kinder

In den meisten Familien ist es üblich, dass die Kinder und Jugendlichen von ihren Eltern Taschengeld bekommen. Unter anderem aus dem Grund, dass die Kinder lernen mit Geld umzugehen und, dass sie sich auch einmal etwas zulegen können ohne zuvor die Eltern um etwas Geld bitten zu müssen. In manchen Familien wird das Taschengeld jedoch durch Dinge abgelöst, die die Eltern monatlich bezahlen müssen.

Wie zum Beispiel die Gebühren eines Tanzkurses oder sonstigem. Oftmals haben die Kinder und Jugendliche aber auch die Möglichkeit sich ihr Geld selbst zu verdienen, indem sie bei ihren Eltern bestimmte Aufgaben im Haushalt oder eventuell auch im eigenen Betrieb übernehmen. Dadurch gehen die Kinder auch noch bewusster mit ihrem Taschengeld um, da sie es sich selbst erarbeitet habe und der Gedanke, etwas wert genug ist dafür das Geld auszugeben, bleibt immer im Kopf. Außerdem sollte das Taschengeld auch auf das Alter des Kindes abgestimmt werden, da es auch oft so ist, dass ein 11jähriges Kind weniger Geld benötigt als ein 16jähriger Jugendlicher.

Taschengeld ist nicht nur dazu da um Kindern die freie Entscheidung zu überlassen was sie sich kaufen, sondern auch um ihnen schon früh genug bei zu bringen wie sie mit Geld umgehen müssen. Wieviel Taschengeld ein Kind in welchem Alter so ungefähr bekommen sollte, zeigt ein schöner Artikel über Taschengeld von T-Online


Worauf muss man beim Spielzeugkauf achten?

Auswahl von Spielsachenn

Worauf muss man beim Spielzeugkauf achten? Wie unterscheide ich beim Kaufen von Spielsachen, ob die Sachen für mein Kind geeignet sind oder nicht?

Viele Eltern stehen oft bei den klassischen Geschenketagen wie Geburtstag, Ostern oder Weihnachten vor dem gleichen Problem. Auf der Suche nach den passenden Spielsachen für den Nachwuchs ist man unsicher, ob man auf der richtigen Fährte ist. Denn wenn das Spielzeug nachher nicht von dem Kind oder den Kindern bespielt wird, weil es dem Alter nicht entspricht und deshalb ungeeignet ist. In einem solchen Fall hagelt es dann oft auch Kritik vom Partner oder den Verwandten.

Zunächst einmal kennen Sie Ihr Kind besser als jeder andere auf dieser Welt. Und nur Sie allein können beurteilen, womit das Kind sich am liebsten beschäftigt. Natürlich gibt es auf den Spielsachen Hinweise, die dem Alter des Kindes entsprechen sollten. Aber da alle Kinder sich unterschiedlich entwickeltn, und auch unterschiedliche Interessen haben, ist das höchstens ein Richtwert. Wer sich als Eltern zu sehr an solche Kaufvorgaben hält, wird dem verspielten Nachwuchs nicht immer einen Gefallen tun. Den viele Eltern kaufen einfach das falsche Spielzeug und glauben, alles richtig gemacht zu haben. Gehen Sie offener an solche Dinge heran!

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Einige Tipps für Eltern, wie man das passende Spielzeug einfacher findet:

  • beobachten Sie das Kind beim Spielen
  • an was zeigt es ein besonderes Interesse?
  • womit kann es sich längere Zeit beschäftigen?
  • was spielt es im Kindergarten / Nachmittags gerne mit Spielgesellen?
  • wonach hat es vielleicht schon einmal gefragt, weil es das nicht hat?

Nicht zu viel Elektronik

Da sind so die wichtigsten Punkte, auf die es ankommt. Die Kinder der heutigen Zeit werden bereits im Kleinkindalter mit elektronischem Spielzeug gefordert. Die Eltern haben meistens Handys oder auch schon Smartphones, und auch ein PC oder Laptop steht zuhause, der vom Rest der Familie mehr oder weniger häufig genutzt wird. Und Kinder, die in solchen Eletronikhaushalten groß werden, fangen schon sehr früh mit Videospielen und ähnlichen Dingen an. Gerade weil es von den Eltern und den älteren Geschwistern oft vorgelebt wird. Aber versuchen Sie einfach, den Sprösslingen das Spielen mit nichtelektronischem Spielzeug zu zeigen. Denn wenn es sich nicht um einen vorgegebenen Spielablauf handelt, wird von dem Spielenden die eigene Kreativität benötigt. In diesem Moment fördert man die Kreativität, die Phantasie und die Möglichkeiten, den Spielausgang jederzeit zu ändern und natürlich auch zu beeinflußen.

Die richtige Balance

Worauf muss man aber ahcten, wenn man neue Spielsachen kaufen will? Das war die Frage, die wir ganz am Anfang gestellt haben. Eine gute Mischung zwischen dem klassischen und dem elektronischen Spielzeug ist wohl die praktikabelste Lösung. Der Nachwuchs lernt, sich in beide Richtungen zu entwickeln. Und die Entwicklung der anstrebenden Jugendlichen sollte uns allen sehr am Herzen liegen. Es gibt einen sehr aussagekräftigen Spruch: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“ Das bedeutet soviel wie: Was ich den Kleinen im Kindesalter nicht gleich beibringe, das werde ich ihnen später kaum noch beibringen und zeigen können! Im Kindesalter sind viele Kinder sehr aufnahmefähig, was mit zunehmendem Alter immer mehr abnimmt. Besser man bringt ihnen in frühester Kindheit schon so viel als möglich bei!

Achten Sie auch darauf, eine Balance bei den Spielsachen zu finden. Es gibt spezielle Spielzeuge um die feinmotorischen Fähigkeiten zu fördern. Oder auch Dinge, die das Verständnis für Formen und Gebilde erweitern. In Kombination mit Formen und Farben gibt es ganz einfache Spielzeuge, die jedoch enormes Entwicklungspotential mit sich bringen. Oder auch Fähigkeiten wie Logik und logische Zusammenhänge oder räumliches Denken sollte bei Kindern schon in den ersten Jahren undbedingt gefordert und vor allem herausgefordert werden. Dazu gibt es beispielsweise ganz simple Steckverbindungen die dazu dienen, die Hand-Augen-Koordination zu entwickeln und zu verfeinern.

Der Kauf von Spielzeug

Kaufen Sie unbedingt nur Spielsachen, von denen Sie völlig überzeugt sind. Machen Sie keine Kompromisse. Sprechen Sie sich als Eltern untereinander gut ab und diskutieren Sie den Spielzeugkauf vorher durch. Ausnahmen bilden nur die absoluten Schnäppchen. Wenn man ein Spielzeug sieht, das vielleicht nicht ganz passt, aber nur noch die Hälfte kostet, da es reduziert wurde, raten wir zum Kauf. Das sollte jedoch die einzige Ausnahme bleiben. Dann kann auch wirklich nichts mehr schiefgehen!


Kinderzimmer und Jugendzimmer

Ein eigenes Kinderzimmer

Ab einem bestimmten Alter sollte jedes Kind sein eigenes Zimmer haben. Dabei sollte der Kinder Raum nicht allzu trist eingerichtet sein, sondern mit verschiedenen Farben lebensfroh und ganz nach den Wünschen des Kindes eingerichtet werden. Bei Kleinkindern sollte außerdem darauf geachtet werden, dass es keine Gefahrenquellen gibt, an denen sie sich verletzt könnten, wie zum Beispiel offene Steckdosen. Ein Kinderzimmer sollte abenteuerlich und zugleich nützlich sein. Schließlich bringt es nichts, wenn ein Kind sehr viele Möglichkeiten zu spielen hat, aber die Qualität des Schlafplatzes darunter leiden muss.kinderzimmer komplett eingerichtet

In den besten Fällen kann ein Kinderzimmer nach einigen Jahren mühelos in ein schönes Jugendzimmer umfunktioniert werden. In ein Kinderzimmer kann sich ein Kind zurückziehen wenn es seine Ruhe haben möchte oder einfach nur ein wenig spielen. Im Zimmer kann man die Spielsachen des Kindes unterbringen, dass sie nicht in der ganzen Wohnung herumliegen. Daher ist natürlich auch Stauraum sehr wichtig, schließlich soll es in dem Kinderzimmer nicht aussehen wie auf einem Schlachtfeld, sondern ordentlich und gemütlich.

Jedes Kind ein Zimmer

Es kommt auch vor, dass Geschwister sich ein Zimmer teilen. Doch spätestens wenn die Kinder zur Schule gehen sollte jeder sein eigenes Kinderzimmer haben um in Ruhe Schulaufgaben erledigen zu können und zu lernen.

Ein eigenes Kinderzimmer ist für ein Kind notwendig, da auch jeder etwas braucht das ihm alleine gehört. Hierhin muss sich das Kind zurückziehen können. Sei es um zu spielen, lesen oder auch Musik zu hören. Viele Eltern glauben, daß erst größere Kinder ein eigenes Zimmer für sich brauchen. Das ist aber falsch. Schon im Alter von 5-7 Jahre entwickeln sich Kinder mit eigenem Zimmer besser.


Sammler Spielzeug

Die Möglichkeit über das Internet Spielzeug zu tauschen war für viele Spielwaren Sammler wohl das Gleiche wie die Erfindung des Rades, erst durch das Internet war es möglich in großer Zahl Weltweit Sammler zu finden die die gleichen Interessen und Sammelgebiete haben. Im Internet finden Spielzeug Sammler die Informationen die zu Zeiten ohne www wohl nur einem kleinen Kreis von informierten Sammlern zugänglich war.

Besonders ein bekanntes Auktionshaus hat es den Spielwaren Sammlern ermöglicht sich nahezu grenzenlos mit den Wunschartikeln zu versorgen, leider ist dieses Auktionshaus auch dafür verantwortlich, das es auf dem Spielzeug Markt eine Übersättigung gegeben hat und einstmals rare und seltene Artikel auf einmal haufenweise vorhanden sind und die Preise nun leider im Keller sind. Gerade Spielsachen wie Figuren von PLAYMOBIL werden immer noch viel gesammelt und getauscht oder verkauft.

Die besten Preise für Sammler Spielzeug werden übrigens meist im Asiatischen Raum erzielt, sind die Asiaten mehr Kind geblieben als wir Europäer?


Lange Autofahrten mit Kindern

10 Tipps, wie du lange Autofahrten mit Kindern am besten planst

Stressfrei Autofahren mit Kindern – Wenn’s mal wieder etwas länger dauert

Die lange Fahrt bei 30°C in den Mittelmeerurlaub, der kilometerlange Stau auf der A1 auf dem Weg zu Oma und Opa, die Reifenpanne auf der sechsspurig ausgebauten Autobahn – wenn es vom Rücksitz nur noch aus einer oder mehreren Kinderkehlen heißt – „Mama, Papa, wann sind wir endlich da?!“, dann ist guter Rat teuer und der Griff in die Spiel-, Spaß- und Spannungs-Trickkiste gefragt. Hier folgen 10 gut erprobte Tipps – der Phantasie des Lesers sind jedoch keine Grenzen gesetzt:

1. Stillsitzen nervt

…wenn man dann jedoch zusätzlich noch unbequem sitzt, sind das Bedürfnis nach Pausen und der kindliche Bewegungsdrang umso größer. Daher lohnt der etwas tiefere Griff ins Portmonee und zum altersgerechten schadstoffarmen Kindersitz. Die Kindersitze hochwertiger Marken z.B. von Audi  verfügen über Aufprallschutz, Fangkörper und Co. und bringen Kinder sicher und ohne Druck entspannt ans Ziel. Sitzkomfort – auch während der Schlafphasen – sind hier das A & O – vielleicht können Accessoires wie Kuschelkissen und Nackenhörnchen den Bequemlichkeitsfaktor noch steigern. Alternativ spielen sie Reise nach Jerusalem mit Autositzplätzen – aber alle fahren mit. Neue Perspektiven nach Zwischenstopps vertreiben Monotonie und Langeweile, können etwaige Streithähne trennen und den Kampf um den begehrten Beifahrersitz schlichten.

2. Schlafphasen berücksichtigen

…wenn die Strecke teilweise in der Nacht zurückgelegt werden kann, stresst dies die Kinder jeglichen Alters weniger als wenn sie hellwach und konzentriert der langen Anfahrt folgen müssen. In den Schlaf geschaukelt zu werden, fängt schließlich schon im Kinderwagen an und das gleichmäßige Brummen und Surren des Motors beruhigt. Ein Kuschelkissen oder eigene Stofftiere an Bord tun ihr übriges.

3.Hauptreisestoßzeiten – Timing ist alles, siehe auch 2. und 4.

…wenn die Fahrt für alle Beteiligten ein gutes Ziel haben soll, ist es sinnvoll, Staus zum Beispiel mit Hilfe von Navigationsgeräten zu umfahren und durch individuelle Routen- und Etappenplanung nicht mit der Volksreisewelle zu surfen

4. Proviant und Picknick

…wenn’s mal wieder etwas länger dauert, muss auch für das leibliche Wohl gesorgt sein – Hunger und Durst sind schlechte Bei-/Mitfahrer. Durstlöschende Tees, Obst, Rohkost, Brötchen, Kekse und Co. müssen kleckersicher an Bord – ohne das Mutter oder Vater gleich Angst um das gute Sitzpolster haben müssen. Cola oder zu viel Süßes sind tabu, da Zucker eher anregt und gegebenenfalls in rauen Mengen zu Reiseübelkeit führt, die mehrere Rastpausen erforderlich macht oder die Polster … s.o.kind schlafend im kindersitz

5. Pausen alle zwei Stunden

…wenn die Fahrt deutlich länger dauert, sollten spätestens alle zwei Stunden Rastpausen eingelegt werden, bestenfalls nicht einfach nur am Straßenrand sondern mit der Möglichkeit zu ausreichender Bewegung. Beim Anblick eines Spielplatzes oder einer Spielwiese schlagen ungeduldige Kinderherzen höher – und auch die Möglichkeit, im Restaurant eine Hauptmahlzeit statt der vorhandenen Snacks zu essen oder eine Toilette aufsuchen zu können („Mama, ich muss Pipi!“) besänftigen nicht nur die minderjährigen Mitfahrer

6. Spiele gegen Langeweile und Streit auf der Rückbank

…wenn das Bilderbuch schon durchgeschaut und das Hörbuch durchgelaufen ist, bietet es sich an, Kennzeichenraten zu spielen oder „Ich sehe was, was du nicht siehst“, um gegen die Langeweile mobil zu machen. Unter 5. lassen sich sogar Verstecken und Fangspiele zum Austoben in die Fahrtzeit integrieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt; im Notfall kann auch auf eventuell vorhandene Spielkonsolen oder DVD-Player für unterwegs zurückgegriffen werden. Bei kleineren Kindern beruhigen Finger- und Singspiele – größerer Nachwuchs spielt vielleicht gegeneinander Karten oder extra Reisespiele wie zum Beispiel Schiffe versenken oder Master Mind. Schön ist auch das Spiel „Wahrsagen“ – vor Fahrtantritt überlegt sich jeder, welche 10 Dinge (Gegenstände, Orte etc. wie zum Beispiel Meer, Berge, Lebensmittel-LKW) einem begegnen werden, vgl. Bingo. Gut geeignet ist ebenfalls Black Stories Kinderedition (auch bekannt als „Was ist passiert – Rätsel“) oder alle Mitfahrer spielen gemeinsam „Wer bin ich?“ – hier dürfen die Fragen nach der Lösung jeweils alle nur mit Ja oder Nein beantwortet werden. Als absoluter Klassiker geht immer noch das Reisespiel Ich packe meinen Koffer mit…

7. Sonnenschutz in südlichen Gefilden

…wenn die Sonne bei über 30° C ins Fahrzeug knallt, hilft nur effektiver Schutz in Form von Sonnenblenden, um die Zufriedenheit bei Kind und Kegel dauerhaft zu sichern

8. Wechselwäsche

…wenn von Keks und Tee mal was daneben geht, schaffen neue Anziehsachen schnelle Abhilfe. Daher sollte ein Satz neue Oberteile und Hosen für die Kinder immer griffbereit im Innenraum parat liegen und nicht erst nach langem Kofferraum-Tetris zwischen den übrigen Gepäckstücken hervorgekramt werden müssen – dies schont auch die Nerven der Eltern

9. Singen, was das Zeug hält

…wenn der Nörgelmodus startet, können auch textschwache Eltern mit geeigneten Liederbüchern die Vorfreude auf den Urlaub oder das sonstige Ziel wieder wecken und für Ablenkung beim Nachwuchs sorgen, wenn deren Geduld auf eine harte Probe gestellt wird

10. Märchen und Geschichten erzählen

…wenn der Geduldsfaden kurz vorm zerreißen ist, können Märchen oder Geschichten erzählt werden, z.B. beginnt einer der Passagiere mit einem Wort oder Satz und reihum wird eine spannende Erzählung gesponnen, die es so nur einmal gibt. Spiel- und Malsachen und kleine Trösterchen wie Teddy oder Schnuffeltuch dürfen natürlich auch nicht fehlen. Schnelle Ablenkung verspricht auch das Zuwinken zu anderen Autofahrern, so kommen alle nervenschonend, sicher und zufrieden ans Ziel.
Entscheidend ist bei all diesen Tipps und Tricks, dass das Autoentertainmentequipment unerwartet und überraschend ist, so dass es für die Kinder – egal ob klein oder groß – etwas Besonderes bleibt.
Gute Fahrt!